Ist es erforderlich, ein Druckminderungsventil zu verwenden?

Der Wasserfließdruck in Ihrem Haus ist von vielen Faktoren abhängig: Verschmutzung an den Wänden der Rohre, defekte Armaturen, gleichzeitige Entnahme an vielen Wasserverbrauchsstellen usw. Der Wasserdruck auf den unteren Etagen mehrstöckiger Gebäude ist immer höher als auf den oberen Etagen.
Ein niedriger Wasserdruck wirkt sich negativ auf die Haustechnik von Gebäuden aus. Allerdings ist ein hoher Druck gefährlicher, weil er Sanitäranlagen, Rohre und Schläuche beschädigen kann. In einem bestimmten wohl definierten Druckbereich können Sanitäranlagen viele Jahre lang störungsfrei funktionieren. Es gilt ein minimaler Wasserdruck von 0,5 bar und ein maximaler Wasserdruck von 9 bar. Der optimale Bereich liegt zwischen 1 und 5 bar. Wenn der Leitungsdruck 5 bar überschreitet, sind alle Sanitäranlagen hydraulischen Schocks ausgesetzt. Armaturen, Schläuche oder Kugelhähne können dadurch beschädigt werden. Dies kann zu Wasserschäden in Gebäuden führen. Ein weiteres weit verbreitetes Problem ist, wenn der Wasserfließdruck in den Leitungen für Kalt- und Warmwasser um mehr als 1 bar unterschiedlich sind. Dieses Problem kann zu Notfallsituationen und zur Zerstörung von Sanitäranlagen führen. Beachten Sie, dass es sich dabei nicht um einen Garantiefall handelt.
Um solche Probleme zu vermeiden ist es notwendig, ein Druckminderventil zu installieren. Es passt den Entnahmedruck an und schützt Sanitäranlagen vor hydraulischen Schocks. Insbesondere wird ein solches Ventil in den Wohnungen auf den unteren drei Etagen mehrstöckiger Häuser benötigt.

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